Tipps für pflegende Angehörige


von Thomas Seiffert

Für pflegende Angehörige: Wie Sie bei hoher Beanspruchung Resilienz entwickeln

Hohe körperliche Belastung, großer Verantwortungsdruck und dauerhafter psychischer Stress: Die familiäre Pflege geht oft mit einer extremen Beanspruchung einher. Wie schaffen es pflegende Angehörige, Herausforderungen und Krisen so zu gestalten, dass die eigene Gesundheit nicht auf der Strecke bleibt. Oder anders gefragt: Was macht uns stark?

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von Thomas Seiffert

Kleine Helfer für Angehörige von Menschen mit Demenz

Miteinander in Kontakt kommen – gerade bei demenzkranken Menschen scheint die Hürde oft hoch. Doch kleine Helfer z.B. aus dem Urlaub erleichtern die Kommunikation.

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von Thomas Seiffert

Worauf Sie als Angehörige Anspruch haben

Eine Vielzahl von Leistungsangeboten trägt dazu bei, Angehörige von Pflegebedürftigen zu unterstützten und zu entlasten. Hier ein kompakter Überblick über Leistungen, die Ihnen zustehen.

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von Thomas Seiffert

Trinknahrung

Gesunde Menschen sind in der Lage, ihren Nährstoffbedarf über die konventionelle Ernährung zu decken. Problematisch wird es bei mangel- und unterernährten Menschen und im Krankheitsfall. Trinknahrung kann eine Möglichkeit sein, Ernährungsdefizite gezielt auszugleichen.

Sinnvoll kann der Einsatz von Trinknahrung zum Beispiel für demenzkranke Menschen sein. Denn die abnehmende Gedächtnisleistung geht häufig mit einer Mangelernährung und allgemeinem Flüssigkeitsmangel einher. Trinknahrung unterstützt Demenzkranke, indem sie den benötigten Energie- und Nährstoffbedarf deckt und dazu leicht verzehrbar und verdaulich ist.

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von Thomas Seiffert

Unfallversicherung von Angehörigen: Neue Voraussetzungen

Menschen, die sich unentgeltlich um einen Pflegebedürftigen kümmern, sind oft gesetzlich unfallversichert. Durch das PSG II (Zweites Pflegestärkungsgesetz) haben sich jedoch die Bedingungen für den Versicherungsschutz geändert. So muss unter anderem für die pflegebedürftige Person mindestens Pflegegrad 2 oder höher festgestellt sein. Die Pflegeperson muss wöchentlich mindestens zehn Stunden pflegen.

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