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Häusliche Krankenpflege : Das sollten sie wissen
Wann wird die häusliche Krankenpflege ärztlicherseits verordnet? Was sind zwingende Voraussetzungen? Und was ist zu tun, wenn die Krankenkasse Leistungen der medizinisch verordneten Behandlungspflege ablehnt? Zu diesem Thema hat Rechtsanwältin Helen Möritz in der Zeitschrift „pflegepartner – Das Magazin für pflegende Angehörige“, herausgegeben vom Verlag Vincentz GmbH & Co. KG, einen Gastbeitrag veröffentlicht. Das Magazin „pflegepartner“ erscheint sechsmal im Jahr und wird u
Thomas Seiffert
12. Nov. 2017
GPS-Ortung von Demenzkranken
Rund zwei von drei Bundesbürgern können sich vorstellen, GPS-Tracker bei der Lokalisierung von Demenzkranken einzusetzen. Das hat eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergeben. Die große Mehrheit (86 Prozent) ist zudem der Meinung, dass GPS-Tracker eine gute Möglichkeit zum Schutz labiler Menschen sind – zum Beispiel, um bei einem Sturz rechtzeitig den Notarzt rufen zu können. Obiger Text ist eine Zusammenfassung eines Beitrages aus „pflegepartner – Das Magazin für pflegend
Thomas Seiffert
30. Okt. 2017
Gut essen, gut leben
Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko einer Mangelernährung. Doch dem lässt sich gezielt vorbeugen. Was pflegebedürftige alte Menschen und pflegende Angehörige besonders beachten sollten, erklärt Ricarda Holtorf von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. im Experten Interview. Frau Holtorf geht in dem Interview auf folgende Fragen ein: Wie ist Mangelernährung definiert? Was sind die Anzeichen einer Fehlernährung im Alter? Warum sind alte Menschen besonders gefäh
Thomas Seiffert
9. Okt. 2017
Unfallversichert bei häuslicher Pflege
Über den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Pflegende informiert eine Broschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Der Ratgeber „Zu Ihrer Sicherheit – Unfallversichert bei häuslicher Pflege von Angehörigen“ gibt einen aktuellen Überblick und greift die Änderungen durch die Reform der Pflegeversicherung auf. Sie finden die Broschüre online zum Download direkt auf der Webseite des Ministeriums: http://www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/a401-unfallv
Thomas Seiffert
29. Sept. 2017
Arthrose: Den Schmerz in den Griff kriegen
Wenn Finger und Hände schmerzen und sich an den Gelenken kleine Knoten bilden, kann eine Arthrose die Ursache sein. Mit gezielten Maßnahmen lässt sich der voranschreitende Gelenkverschleiß jedoch deutlich verlangsamen. Arthrosen nehmen mit steigendem Alter rapide zu. So weisen 50 Prozent aller Frauen über 75 Jahre knotige Veränderungen der Fingergelenke auf. Bei den Händen sind in erster Linie Fingermittel- und Fingerendgelenke betroffen. Typisch sind z.B.: Gelenksteifheit Kr
Thomas Seiffert
9. Sept. 2017
Tipps zur Sturzprävention
Ratschläge zur Sturzprävention gibt das aktualisierte, kostenlose „Senioren-Sicherheit-Paket“ der Aktion „Das sichere Haus“. Das Paket umfasst vier Teile: Das Paket umfasst vier Teile: Broschüre „Sicher leben auch im Alter. Sturzunfälle sind vermeidbar“ Broschüre „Krafttraining für ältere Menschen. Anleitung und Tipps“ Klappkarte „Bin ich sturzgefährdet?“ Faltblatt „Alltägliche Stolperfallen: Treppen, Teppich, Kabel & Co.“ Das Paket kann hier kostenfrei angefordert werden:...
Thomas Seiffert
26. Aug. 2017
Auszeit von der Pflege: Tipps der Verbraucherzentrale NRW
Angehörige können bei der Pflegekasse verschiedene Leistungen beantragen und miteinander kombinieren, um sich eine Auszeit von der Pflege zu nehmen. Die Verbraucherzentrale NRW gibt dazu folgenden Tipp: Ob Kinobesuch oder Reise: Pflegende Angehörige können für solche Unternehmungen bis zu 42 Tage im Jahr Verhinderungspflege bzw. Ersatzpflege von der Pflegekasse erhalten. Bis zu 1.612 Euro übernehmen die Pflegekassen, wenn Angehörige ab Pflegegrad 2 in dieser Zeit z.B. von ein
Thomas Seiffert
10. Aug. 2017
Leistungen der Pflegekasse werden zu selten abgerufen
Mehrere tausend Euro entgehen vielen Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen jährlich, weil sie die Angebote der Pflegekasse nicht nutzen. Besonders häufig ungenutzt bleiben Betreuungs- und Entlastungsleistungen, Pflegehilfsmittel zum Verbrauch und kostenlose Pflegekurse für Angehörige. Einige Beispiele: Einen Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich stellt die Pflegekasse für eine Haushaltshilfe oder eine Begleitung zum Arzt zur Verfügung. Auch Angebote zur Aktivierung
Thomas Seiffert
31. Juli 2017
Für pflegende Angehörige: Wie Sie bei hoher Beanspruchung Resilienz entwickeln
Hohe körperliche Belastung, großer Verantwortungsdruck und dauerhafter psychischer Stress: Die familiäre Pflege geht oft mit einer extremen Beanspruchung einher. Wie schaffen es pflegende Angehörige, Herausforderungen und Krisen so zu gestalten, dass die eigene Gesundheit nicht auf der Strecke bleibt. Oder anders gefragt: Was macht uns stark? Das Zauberwort hier heißt Resilienz. Das ist die Widerstandskraft, damit Menschen schwierige Herausforderungen bewältigen können. Der B
Thomas Seiffert
13. Juli 2017
Kleine Helfer für Angehörige von Menschen mit Demenz
Miteinander in Kontakt kommen – gerade bei demenzkranken Menschen scheint die Hürde oft hoch. Doch kleine Helfer z.B. aus dem Urlaub erleichtern die Kommunikation. Wer z.B. Muscheln oder andere Gegenstände aus dem Urlaub mitbringt, kann diese auf den Tisch, die Bettdecke, den Schoß oder direkt in die Hände der demenzkranken Person legen und diese fragen, ob sie die einzelnen Gegenstände erkennen kann. So können die einzelnen Gegenstände begutachtet, befühlt und beschnuppert w
Thomas Seiffert
30. Juni 2017
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