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  • Thomas Seiffert

Jung, lebendig, aktiv

Wer mit der jungen Generation im Dialog ist, bleibt aktiv und am Puls der Zeit. Der Gewinn: mehr Lebensqualität und Lebendigkeit.

Wer sich um seine Enkel kümmert, lebt womöglich länger - das könnte man jedenfalls aus der Berliner Altersstudie schließen. Vielleicht liegt es an der Bewegung auf dem Spielplatz, die gut ist für das Herz-Kreislauf-System. Oder am Geschichten erzählen, das geistig fit und jung hält.


Allerdings ist auch ein wenig Vorsicht geboten: Viel hilft viel, gilt in diesem Fall nicht. Denn wer sich permanent über die Belastungsgrenze hinweg einbringt, tut sich keinen Gefallen. Der Mittelweg ist wie so oft der beste.

Als Alternative zur Enkelbetreuung bieten sich beispielsweise Ehrenämter an, in denen Senioren mit der Jugend in Kontakt kommen und aktiv werden, z.B. in einer Kindertagesstätte oder einem Krankenhaus. Oder vielleicht auch die Betreuung von Kindern aus der Nachbarschaft.

Auch die modernen Kommunikationsmittel werden zunehmend von der Generation „Ü65“ für den Kontakt genutzt, zum Beispiel in Form von Video-Telefonie mit den Kindern oder Enkeln. Dies geht zum Beispiel mit dem System Skype.


Obiger Text ist eine Zusammenfassung eines Beitrages aus „pflegepartner – Das Magazin für pflegende Angehörige“ und wurde vom FSP Pflegedienst mit freundlicher Genehmigung des Verlages Vincentz GmbH & Co. KG erstellt. Das Magazin „pflegepartner“ erscheint sechsmal im Jahr und wird unseren Klientinnen und Klienten regelmäßig kostenfrei von unseren Pflegekräften mitgebracht. Interessenten, die nicht bei uns Kunde sind, können es, solange der Vorrat jeweils reicht, kostenfrei in unserem Büro in der Alten Straße 3 in Merzhausen bei Freiburg abholen.

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